Happiest Moments Photography, Janet
Ein Hochzeitspaar geht im Sonnenuntergang Hand in Hand über eine weite Wiese.

Ablauf Hochzeit: Tipps und Bilder Euer Tag, gemeinsam geplant.

Jeder Hochzeitstag ist individuell. Vom Getting Ready über die Trauung und das Paarshooting bis zur Party findet ihr hier einen beispielhaften Tagesablauf mit Bildern, Ideen und Tipps für eure Planung. So ungefähr sieht auch eine Ganztagesreportage mit mir aus. Eure Hochzeitsbegleitung plane ich persönlich mit euch.

Die Bestandteile aller Pakete können wir anders anordnen, auslassen oder um weitere Wünsche ergänzen. Wir gestalten eure Begleitung ganz individuell.

Euren Tag entdecken

Die Bilder zeigen Momente verschiedener Hochzeiten. Euer eigener Ablauf entsteht im Gespräch mit euch.

Bevor euer Tag
losgeht.

Die meisten Paare kommen bisher über Empfehlungen zu mir. Ob ihr schon auf einer Hochzeit mit mir dabei wart oder mich gerade erst entdeckt habt: In unserem Online-Vorgespräch lernen wir uns kennen und besprechen, wie ihr feiern möchtet und was euch wichtig ist.

Erzählt mir, auf wen ihr euch freut, was euch nervös macht und welche Bilder ihr später unbedingt wiedersehen möchtet. Vielleicht gibt es jemanden, der sonst selten auf Fotos ist. Oder ihr möchtet lieber viel Zeit mit euren Gästen verbringen als ein langes Paarshooting machen. Das berücksichtigen wir gemeinsam bei der Planung.

Am Morgen

Getting Ready.

Getting ready ist mehr als Anziehen und Fertigmachen. Es ist die Zeit, in der die Vorfreude spürbar wird: ein Gespräch, helfende Hände, ein letzter Blick in den Spiegel. Wenn ihr diese Stunden festhalten möchtet, beginne ich eure Geschichte schon hier.

Während ihr euch fertig macht, nutze ich die Zeit für eure wichtigsten Dinge: Schmuck und Ringe, das Parfüm, eure Einladungskarten, ein Erbstück, euer Eheversprechen, den Brautstrauß oder was auch immer euch wichtig ist.

Danach fotografiere ich euch bei den letzten Touch-ups, beim Anziehen, beim Schmuck anlegen, beim Jackett zuknöpfen. Ohrringe, Schuhe und Manschettenknöpfe dürfen dabei nicht fehlen. Wenn wir danach noch Zeit haben, entstehen erste Bilder von euch im Zimmer oder draußen, mit euren Trauzeug:innen oder eurer Familie, bevor der Tag ganz offiziell beginnt.

Tipps fürs Getting ReadyPlanungstipp öffnenPlanungstipp schließen

Ein helles Zimmer mit einem großen Fenster oder einer Tür, durch die viel Tageslicht fällt, eignet sich besonders gut fürs Getting Ready. So können wir mit weichem Gegenlicht spielen oder euch gleichmäßig ausleuchten. Das Licht macht viel davon aus, wie hell und freundlich eure Bilder wirken.

Plant für meine Begleitung beim Getting Ready mindestens 30 Minuten ein. Mit einer Stunde wird es entspannter und es bleibt mehr Zeit für die Details, die sonst schnell zu kurz kommen.

Lasst auch beim Fertigmachen etwas Puffer. Meistens dauert es länger als gedacht, und ihr sollt entspannt in euren Tag starten. Wenn Zeit übrig bleibt, fotografiere ich eure Details oder schon die Location, sofern sie in der Nähe ist.

Legt mir die kleinen Dinge, die euch wichtig sind, vorher in einer Box oder Kiste zurecht: zum Beispiel Ringe, Einladungskarten, Schmuck, Fliege, Manschettenknöpfe, Parfüm oder Erbstücke. Blumen, Brautstrauß und Anstecker könnt ihr dazulegen. So habe ich alles beisammen und kann mich um die Bilder kümmern, ohne euch beim Fertigmachen mit weiteren Fragen zu unterbrechen.

Eure erste Begegnung

First Look.

Vielleicht möchtet ihr euch schon vor der Trauung sehen. An einem ruhigen Ort könnt ihr erst einmal bei euch ankommen, ohne dass alle Blicke auf euch gerichtet sind. Ein First Look ist eine Möglichkeit, keine Pflicht.

Wir besprechen vorher, wo die Begegnung stattfinden kann. Ich achte auf Licht und Hintergrund und lasse euch dann Raum für das, was passiert. Die Umarmung, das Lachen oder die kleine Pause müssen nicht angeleitet werden.

Manche Paare hängen das Paarshooting direkt an den First Look an und haben am Abend mehr Zeit für ihre Gäste. Andere möchten sich zum ersten Mal sehen, wenn sich zur Trauung die Tür öffnet, und dieser Moment vor allen anderen hat seinen ganz eigenen Reiz. Beides ist richtig. Ihr entscheidet, womit ihr euch wohler fühlt.

Ideen und Tipps zum First LookPlanungstipp öffnenPlanungstipp schließen

Für den First Look allein reicht eine halbe Stunde. Wenn ihr anschließend noch ein paar Paarbilder machen möchtet, plant dafür mindestens weitere 30 Minuten ein.

Am besten eignet sich ein schattiger Platz. Dort ist das Licht gleichmäßiger und ich kann euch aus verschiedenen Richtungen fotografieren.

Ihr könnt euch Rücken an Rücken stellen und gleichzeitig umdrehen. Oder eine Person wartet mit dem Rücken zur anderen. Die zweite kommt näher, legt ihr die Hand auf die Schulter und gibt damit das Zeichen zum Umdrehen.

Mein Favorit: Ihr steht so an einer Hausecke oder auf zwei Seiten eines Baumes, dass ihr euch noch nicht sehen könnt. Eure Hände finden sich schon, bevor ihr euch beide zueinander dreht und euch zum ersten Mal seht.

Euer Ja

Die Trauung.

Standesamtlich, frei oder beides: Eure Trauung darf zu euch passen. Ich begleite die großen Augenblicke und die leisen Reaktionen daneben. Eure Hände, die Worte, ein Blick zu euren Gästen.

Im Vorgespräch klären wir, was euch besonders wichtig ist und welche Regeln am Trauort gelten. So kann ich mich vor Ort zurückhaltend bewegen und ihr könnt euch auf eure Zeremonie konzentrieren.

Tipps für eure TrauungPlanungstipp öffnenPlanungstipp schließen

Nehmt euch beim Einzug und Auszug Zeit und geht langsam. Lasst genügend Abstand zu den Blumenkindern, damit ich euch und die Kinder gut im Bild festhalten kann.

Steckt euch die Ringe langsam an und haltet sie dabei möglichst seitlich zwischen den Fingern. Wenn eure Hand den Ring ganz umschließt, ist er auf den Bildern verdeckt. So kann ich den Moment und eure Ringe gut festhalten.

Bittet eure Gäste gern, die Handys während der Trauung wegzustecken. Dann sehe ich in ihre Gesichter und kann ihr Lächeln, ihre Tränen und ihre Reaktionen fotografieren. Hochgehaltene Handys verdecken diese Blicke und tauchen auf vielen eurer Bilder auf.

Ihr könnt euren Gästen dafür ganz bewusst eine Fotominute geben, in der alle, die möchten, ein Handyfoto von euch machen können. So haben sie ihr eigenes Bild und müssen nicht den ganzen Tag auf eine Gelegenheit dafür warten.

Wenn ihr die ganze Trauung mit einem Handy oder einer Kamera aufnehmen möchtet, könnt ihr dafür ein Stativ nutzen oder eine Person darum bitten. Sie darf zum Filmen gern aufstehen und sich in meine Nähe stellen. Am besten besprechen wir vorher, wer filmt und von wo. Dann können wir uns aufeinander einstellen und ich habe den Blick auf die Momente frei, die ihr euch auf euren Fotos wünscht.

Zum Auszug dürfen eure Gäste gern aufstehen und euch mit Seifenblasen oder Wedeln begrüßen, wenn das am Trauort erlaubt ist. Besprecht das vorher mit der Person, die euch traut.

Wenn ihr mögt, bleibt auf halbem Weg noch einmal kurz stehen: für einen Kuss, einen Dip oder eine Drehung. Sucht euch aus, was euch Spaß macht.

Danach wird es lebendig

Sektempfang und
Gratulationen.

Nach der Trauung kommen eure Menschen zu euch. Es wird gratuliert, umarmt und vielleicht auch erst einmal tief durchgeatmet. Während ihr bei euren Gästen seid, halte ich die Begegnungen und die Stimmung fest.

Beim Sektempfang entstehen oft Bilder, die ihr selbst gar nicht mitbekommt: Gespräche am Rand, ein lachender Freundeskreis oder jemand, der euch von weitem beobachtet. Diese Momente machen einen großen Teil eures Tages und der Stimmung aus, die euch auch noch in Jahren an das erinnert, was zählt: das Gefühl und die Liebe füreinander.

Tipps zum SektempfangPlanungstipp öffnenPlanungstipp schließen

Auch wenn ihr euch keine Schlange zum Gratulieren wünscht und das euren Gästen vorher sagt: Die meisten möchten euch trotzdem persönlich beglückwünschen und umarmen. Plant dafür genügend Zeit ein. Sucht euch am besten einen Platz im Schatten, damit es euch dabei nicht zu warm wird.

Lasst euch beim Sektempfang auch Zeit, um mit euren Gästen ins Gespräch zu kommen. Ihr möchtet ja selbst etwas von den Menschen haben, die mit euch feiern. Plant den nächsten Programmpunkt deshalb nicht zu knapp danach.

Eure Gesellschaft

Gruppenbilder.

Ob das große Bild mit allen, kleinere Gruppen oder einzelne Personen: Ich suche ein schönes Plätzchen, stelle alle an ihren Platz und achte darauf, dass am Ende wirklich alle in die Kamera schauen.

Wenn ihr mögt, hängen wir mit euren engsten Freundinnen und Freunden noch das eine oder andere witzige Bild an. Nach dem geordneten Teil lockert das die ganze Gruppe auf.

Tipps für GruppenbilderPlanungstipp öffnenPlanungstipp schließen

Gruppenbilder können sich ganz schön ziehen. Haltet diesen Teil möglichst kurz, damit ihr selbst mehr von eurem Tag habt. Am längsten dauert meistens das Zusammenrufen der Leute. Eine Liste mit euren gewünschten Gruppen und ein bis zwei Personen, die eure Gäste kennen und die Organisation übernehmen, helfen dabei sehr. Sobald alle da sind, sage ich, wer sich wo und wie hinstellen soll.

Am besten starten wir mit den Familienbildern. In der Familie wird das Warten oft schneller anstrengend, und nicht alle können lange stehen. Danach bleibt mit euren Freundinnen und Freunden noch Zeit für lustige Posen und Spaßbilder. Auch mit anderen Gruppen, die euch besonders wichtig sind, können wir gern mehr ausprobieren.

Für Gruppenbilder eignet sich ein Platz im Schatten besonders gut: Niemand wird geblendet und das Licht ist gleichmäßig. Ansonsten fotografiere ich Gruppen gern im Gegenlicht, damit alle die Augen offen halten können und sie nicht gegen die Sonne zusammenkneifen müssen.

Bei großen Gruppen ab etwa 40 Personen brauchen wir eine Treppe oder einen erhöhten Platz für mich, zum Beispiel einen Balkon, damit alle auf dem Bild zu sehen sind. Wenn es vor Ort keine solche Möglichkeit gibt, nutze ich meine Drohne, sofern der Einsatz dort möglich ist.

Zwischendurch

Zwischen den
Programmpunkten.

Zwischen den Programmpunkten nutze ich die Zeit für eure Dekoration, solange sie noch unberührt ist. Genauso fotografiere ich, was zwischen euren Gästen passiert: Gespräche am Rand, ein Wiedersehen nach Jahren oder jemand, der lacht, ohne es zu merken. Gestellt ist davon nichts.

Gern fotografiere ich eure Gäste dabei auch ganz bewusst, in kleinen Gruppen oder einzeln. Denn es wäre schade, wenn sich alle für euren Tag so in Schale werfen und am Ende nur das schnelle Selfie bleibt oder ein Gruppenbild mit zehn weiteren Personen darauf.

Tipps für Bilder zwischendurchPlanungstipp öffnenPlanungstipp schließen

Sagt mir früh Bescheid, wenn bestimmte Gäste ein eigenes Bild bekommen sollen, zum Beispiel eure Großeltern oder Menschen, die weit angereist sind.

Ein bisschen Zeit zu zweit

Euer Paarshooting.
Ganz bei euch.

Beim Paarshooting müsst ihr keine Posen auswendig können. Wir gehen ein Stück, bleiben stehen, schauen uns um. Ich gebe euch kleine Anleitungen und achte darauf, dass im richtigen Licht eure Schokoladenseite zur Geltung kommt.

Wann wir uns diese Zeit nehmen, hängt von eurem Tagesablauf, dem Ort und dem Licht ab. Oft passt es nach dem First Look, manchmal direkt nach der Trauung und manchmal erst am Abend. Wenn es sich einrichten lässt, gehe ich mit meinen Paaren abends noch einmal kurz nach draußen, damit wir die goldene Stunde für ein paar Highlights nutzen können.

Den Tag planen wir natürlich so, dass ihr genug Zeit mit euren Gästen habt und eure Feier auch wirklich erlebt. Am Ende entscheidet ihr, was euch wichtig ist und wie viel Zeit ihr dafür nutzen wollt. Umplanen können wir jederzeit und richten uns dabei nach euch, nach dem Wetter und nach dem Licht.

Tipps zum PaarshootingPlanungstipp öffnenPlanungstipp schließen

Die schönsten Paarbilder entstehen für mich oft am Abend, kurz vor oder nach Sonnenuntergang. Ich behalte das Wetter und das Licht im Blick, halte euch auf dem Laufenden und entscheide mit euch spontan, wann wir noch einmal kurz rausgehen.

Meistens findet sich kurz vor oder nach dem Essen ein Moment, in dem eure Gäste beschäftigt sind und wir für ein paar Minuten nach draußen können. Auch wenn wir tagsüber schon Paarbilder gemacht haben, lohnt sich diese kleine Runde im Abendlicht. Ihr könnt dabei euren Hochzeitstanz noch einmal üben oder einfach zusammen frische Luft schnappen.

Im Gegenlicht können wir Silhouetten fotografieren, mit Seifenblasen spielen, die im Licht glänzen, oder euer Kleid und den Schleier zum Leuchten bringen. Nach Sonnenuntergang färbt sich der Himmel vielleicht zartrosa. Das Licht ist dann weich und ausgeglichen, ohne harte Schatten. Oft reicht schon ein freies Feld, um euch mit diesem Himmel im Hintergrund zu fotografieren.

Sagt mir, wenn ihr ungern lange von euren Gästen weg seid. Dann teilen wir die Paarzeit in zwei kurze Abschnitte. Mehr dazu, wie ich euch dabei anleite, steht auf der Seite zum Paarshooting.

Der Abend gehört euch

Beim Essen und den Reden zählen
für mich die Reaktionen.

Beim Essen wird es oft etwas ruhiger. Dann kommt eine Rede, ein gemeinsames Lachen oder eine kleine Überraschung. Ich achte auf die Menschen und ihre Reaktionen, nicht nur auf das, was gerade vorne passiert.

Welche Programmpunkte ihr euch wünscht, entscheidet ihr. Wenn Reden oder Spiele geplant sind, hilft mir ein kurzer Hinweis im Vorfeld. So kann ich im richtigen Moment am passenden Ort sein, ohne den Abend zu unterbrechen.

Tipps zu Essen und RedenPlanungstipp öffnenPlanungstipp schließen

Gebt geplante Überraschungen gern über eine vertraute Person an mich weiter. Für euch darf es trotzdem eine Überraschung bleiben.

Ein gemeinsamer Einzug zum Essen kann richtig Stimmung machen. Wenn eure Musik läuft und die Gäste euch mit schwenkenden Servietten begrüßen, entstehen ausgelassene Bilder und ein Moment, an den ihr euch gern erinnert.

Wenn es ein Buffet gibt, holt euch am besten zuerst etwas zu essen. So kann ich euch beim Aussuchen und die liebevoll angerichteten Speisen fotografieren, bevor sich alle bedient haben.

Bis in die Nacht

Hochzeitstanz
und Party.

Ob mit Hochzeitstanz oder einfach mit dem ersten Lied, das alle auf die Tanzfläche zieht: Der Abend darf so enden, wie es zu euch passt. Ich halte Bewegung, Nähe und die Atmosphäre fest, wenn aus einem geplanten Tag eine ausgelassene Feier geworden ist.

Wie lange ich euch begleite, stimmen wir persönlich ab. Es gibt keine feste Vorstellung davon, wann eure Geschichte vollständig ist. Wichtig ist, welche Erinnerungen ihr später darin wiederfinden möchtet.

Tipps zu Hochzeitstanz und PartyPlanungstipp öffnenPlanungstipp schließen

Beim Hochzeitstanz können Lichter eine besondere Atmosphäre schaffen. Ob Wunderkerzen, Handytaschenlampen oder andere kleine Leuchten: Wenn eure Gäste damit um euch herumstehen, bekommt der Moment ein ganz eigenes Licht.

Auch draußen können wir abends noch schöne Bilder machen, zum Beispiel mit Wunderkerzen. Und wenn es regnet, können wir mit Blitz und Regenschirm die Regentropfen im Licht sichtbar machen.

Partybilder wirken mit Gegenlicht besonders lebendig. Fragt eure Location oder euren DJ, welche Lichter vor Ort vorhanden sind, und erzählt mir, wie ihr euch eure Bilder vorstellt. Ich kümmere mich dann um das passende Licht und die fotografische Umsetzung.

Ein Hochzeitstanz ist optional. Ein gemeinsames Lieblingslied kann genauso euer Auftakt sein.

Nach der Hochzeit:
eure Bilder.

Normalerweise bekommt ihr eure fertig bearbeiteten Bilder etwa eine Woche nach der Hochzeit.

Wenn ihr schon früher erste Bilder haben möchtet, könnt ihr eine Vorauswahl von etwa 50 Bildern dazubuchen. Diese bekommt ihr noch am selben Abend oder am nächsten Morgen bis 12 Uhr.

Ihr bekommt alle guten Aufnahmen fertig bearbeitet. Bei einer Ganztagesbegleitung sind es häufig zwischen 1.500 und 2.000 Bilder, je nachdem, wie euer Tag verläuft. Fünf Bilder eurer Wahl bekommen zusätzlich eine aufwendigere Detailretusche.

Eure Ganztagesreportage planen

Ganze Hochzeitsreportagen ansehen

Erzählt mir
von euch.

Schreibt mir, wann und wo ihr feiert. Ich melde mich zeitnah bei euch. Meistens sprechen wir vorher einmal miteinander, aber wenn ihr lieber direkt ein Angebot möchtet, bekommt ihr das auch.

Eure Namen genügen. Ich brauche keine Rollen.

Jetzt anfragen

Oder direkt: janet@happiestmoments.de
0170 5983859

Ich freue mich auf euch.
Janet